Eine Reportage von Christa Arnet
Text: Christa Arnet, erschienen in touring Nr.16 am 26.09.2013
Almaty, Taschkent, Samarkand, Buchara, Aschgabat – all das sind geheimnisumwitterte Namen, die vor dem inneren Auge ein faszinierendes Morgenland mit prunkvollen Palästen, gewaltigen Moscheen, quirligen Basaren, seltsam gewandeten Menschen und fliegenden Teppichen entstehen lassen. Und genauso ist es in Wirklichkeit, jedenfalls auf den ersten Blick. Da erheben sich monumentale Tore, Türme und Kuppeln, dort liegt ein Labyrinth enger Gassen mit winzigen Shops und Handwerkerbuden. Die Frauen in ihren reich verzierten Gewändern wirken wie Prinzessinnen, die Männer mit den langen Mänteln und bestickten Mützen erinnern an Ali Baba. Nur fliegende Teppiche gibt es keine. Heutzutage reist man auch in Zentralasien mit dem Auto. Oder noch besser per Zug.

















