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- Saskia Deutschmann
- Junior-Produktmanagerin | Belvelo
Unterwegs auf den schönsten Routen zwischen Kulturjuwelen und Küstenluft







8-tägige E-Bike durch den Osten Siziliens
Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Tour durch das Herz Südost-Siziliens: vom charmanten Bergstädtchen Palazzolo Acreide durch die barocken Städte Noto, Ragusa Ibla und Modica nach Scicli. Unterwegs erleben Sie eine vielfältige Landschaft – sanfte Hügel, tiefe Täler und dramatische Küstenlinien. Für das leibliche Wohl sorgt stets die garantiert köstliche sizilianische Küche



Die von uns eingesetzten E-Bikes sind Pedelecs, bei deren Nutzung der Fahrer ausschließlich beim Treten in die Pedale vom Motor unterstützt wird.
8-tägige E-Bike durch den Osten Siziliens
Nach einem angenehmen Fluglande ich in Catania, der Mini-Metropole am Fuße des Vulkans Ätna. Hier erwartet mich der Transfer, der unsere kleine Gruppe zum charmanten Hotel Borgo del Carato in der Nähe von Solarino chauffiert. Nach einer knappen Stunde erreichen wir diese wunderschöne Unterkunft auf dem Land. Hier sind wir die ersten zwei Nächte unserer Reise zu Hause. Unser Reiseleiter und unsere E-Bikes erwarten uns schon. Aber zuerst lerne ich die Gruppe – und die Köstlichkeiten der sizilianischen Küche! – beim Willkommensabendessen besser kennen. (A)
Übernachtungsort: Solarino

Ich habe gut geschlafen und starte nun voller Vorfreude in diesen ersten Radtag. Es geht gut 43 km durch das das von Olivenhainen und Zitrusplantagen gesäumte Anapo-Tal. Ich kann mich gar nicht sattsehen an den farbenfrohen Anblicken, die hinter jeder Kurve auf uns warten! Bei einem leckeren, typisch sizilianischen Picknick kommt auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz. Zurück im Hotel habe ich genug Muße, um mich am Pool und an dem herrlichen Garten zu erfreuen. Am Abend erwartet uns wieder ein leckeres Essen im Hotel. (F/P/A)
Übernachtungsort: Solarino

Nach dem Frühstück geht es zunächst mit den E-Bikes ins wunderschöne Barockstädtchen Palazzolo Acreide. Wir haben Zeit, um die Basilica San Sebastiano und das griechische Theater Akrai zu besichtigen. Wirklich eindrucksvoll, was hier vor so vielen Jahrhunderten alles gebaut wurde! Ich besorge mir noch ein Stück Focaccia zum Mittagessen, bevor es über ruhige Landstraßen bis zu unserem nächsten Hotel geht. Die kommenden beiden Nächte logieren wir in der Tenuta San Marco, einem modernen und wunderschönen Resort irgendwo im Nirgendwo. Das gemütliche Abendessen im Hotel tut nach den geradelten 40 km heute richtig gut! (F/A)
Übernachtungsort: Palazzolo Acreide

Unsere heutige Rundtour ist 58 km lang – und es mangelt nicht an Highlights. Zuerst geht es zur Cavagrande del Cassibile, dem tiefsten der Iblei-Canyons. Der Blick in die Schlucht ist wirklich atemberaubend! Weiter geht es bergab über Serpentinen und mit Blick aufs Mittelmeer bis nach Noto, der Hauptstadt des sizilianischen Barocks. Hier habe ich freie Zeit, um den Ort in eigener Regie zu erkunden. Da wir vorhin bergab gefahren sind, geht es nun wieder bergauf in Richtung unseres Hotels – hier freue ich mich richtig über die Unterstützung durch das E-Bike! Wir machen aber noch einen Stopp in Noto Antica, dem Ort, der ursprünglich die Stadt Noto war. Sie liegt in den Bergen und man kann hier durchaus noch erahnen, was für eine architektonische Meisterleistung diese Bauwerke aus dem Mittelalter gewesen sein müssen, bevor sie 1693 von einem Erdbeben vernichtet wurden. Zurück im Hotel freue ich mich abermals über das herrliche Abendessen. (F/A)
Übernachtungsort: Noto

Heute verlassen wir die Provinz Siracusa und radeln über eine Panorama-Strecke talabwärts nach Castelluccio. Hier sind wir bereits in der Provinz Ragusa und fahren jetzt sanft bergauf durch Oliven- und Johannisbrot-Plantagen. Bei einem leckeren Picknick stärken wir uns, bevor wir in Ragusa Ibla ankommen. Unser Hotel, Antico Convento I Capuccini, ist ein romantisches Kappuziner-Kloster. Ich staune nicht schlecht, als ich höre, dass die Geschichte dieses Konvents bis ins Jahr 1230 zurückreicht! Es liegt am Rande des Ortes und ist auch noch mit einem fantastischen Ausblick gesegnet. Nach den heutigen 45 km auf dem E-Bike lege ich die Beine im wunderschönen Garten hoch und genieße die warme Mittelmeer-Luft. (F/P)
Übernachtungsort: Ragusa Ibla
Habe Habe ich gut geschlafen! Heute stehen mit Modica und Scicli zwei weitere Barockstädte im Val di Noto auf dem Programm. In Modica kosten wir die dort hergestellte Schokolade, die nicht nur amtlich als Spezialität Italiens anerkannt, sondern auch noch unwiderstehlich lecker ist. Dann geht es durch das Fiumara-Tal bis nach Scicli, bekannt geworden – wie man mir sagt – als Drehort der Krimiserie Commissario Montalbano, die ich mir dann doch wohl mal anschauen muss. Insgesamt sind wir heute entspannte 25 km geradelt. Unsere heutige Unterkunft liegt mitten in der Altstadt und ich habe noch mehr als genug Energie, diese dramatisch zwischen Hügeln eingekeilte kleine Schönheit bequem zu Fuß zu erkunden. (F)
Übernachtungsort: Scicli

7. Tag Mittelmeer, so weit das Auge reicht Wir starten die letzte Rad-Etappe mit einem kurzen Anstieg auf die Anhöhe von Scicli. Danach gehts bergab in Richtung Meer nach Pozzallo und weiter an der Küste entlang. Unser letzter Stopp ist das ehemalige Fischerdorf Marzamemi. Unterwegs freuen wir uns nochmal über ein leckeres Picknick. Nach ganzen 58 km haben wir es geschafft. An der Villa Giulia nehmen wir Abschied von unseren treuen, zweirädrigen Begleitern. Am Abend lassen wir die vergangene Woche beim Abschiedsessen Revue passieren. (F/P/A)
Übernachtungsort: Marzamemi
Heute heißt es Abschied nehmen. Einige Mitreisende haben sich für ein paar Tage am Meer entschieden und bleiben länger auf Sizilien. Ich muss leider schon wieder zurück. Ein Transfer bringt mich und die anderen aus unserer Gruppe zurück zum Flughafen. Aber ich bin mir sicher: Das war nicht meine letzte Reise auf diese Insel! (F)
8-tägige E-Bike durch den Osten Siziliens
Wir fahren größtenteils auf asphaltierten, wenig befahrenen Landstraßen. Die wenigen Ausnahmen sind Radwege mit kompaktem Kies. Im Durchschnitt bewältigen wir täglich etwa 600 Höhenmeter per E-Bike.


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