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Panamericana Süd – Von Kolumbien nach Feuerland

6 Länder, 70 Tage, 13.000 Kilometer: Auf der Traumstraße der Welt durch Südamerika von Cartagena nach Ushuaia (2021)

ab23.900 €pro Person

Panamericana Süd – Von Kolumbien nach Feuerland

70-tägige Reise durch Südamerika


Die gesamte Panamericana führt durch 15 Länder des amerikanischen Kontinents und ist ein absoluter Reisetraum. Wem 146 Tage zu lang sind, bieten wir an, nur den Nordteil bis Panama City oder den Südteil ab Cartagena zu fahren.
Am 29. Oktober 2020 startet unsere ZEIT-Expedition durch Südamerika in Cartagena und wird nach 70 Tagen am 5. Januar 2021 in Ushuaia ankommen. Sie reisen in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Südamerikas und erleben den Wandel der Welt: von den Relikten alter Kulturen über die Folgen des Kolonialismus bis zu den Herausforderungen des neuen Jahrtausends in Ländern, in denen archaische Strukturen und moderne Start-up-Mentalität gleichzeitig ihren Platz finden. Ihr Reisebegleiter André Weiss geleitet Sie entlang der Straße der Vulkane und zum Macchu Picchu. Wie an einer Perlenkette sind die Naturwunder Südamerikas aufgereiht: Die Inselwelt im Titicacasee, die Atacamawüste, die Gletscherwelt von Perito Moreno und El Calafata. Am Ende ihrer Reise erreichen Sie Ushuaia, die südlichste Stadt der Welt. Der ZEIT-Südamerika-Korrespondent Thomas Fischermann und andere Experten sorgen für den gedanklichen Überbau. Ihre Traumreise erleben Sie in einer inspirierenden Gruppe interessanter Menschen – mit maximal 25 anderen Lesern der ZEIT. Last but not least durchqueren Sie Südamerika im großzügigen Ambiente ihres Zuhauses auf Zeit: in den Komfortmodulen unseres deutschen MAN-Neoplan-Reisebusses.

Einzigartige Erlebnisse auf dieser Reise

  • Weltkulturerbe Cartagena
  • Chimborazo, Cotopaxi & Co.: Auf Straße der Vulkane durch Ecuador
  • Sagenumwobenes Macchu Pichu
  • Grandiose Gletscherwelt Patagoniens
  • Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Südamerikas
  • Reiseleitung durch den Südamerikaexperten André Weiss
  • Teilbegleitung durch den ZEIT-Südamerikakorrespondenten
  • Thomas Fischermann und weitere Experten
  • Höchster Reisekomfort im Neoplan-ZEIT-Bus

Termin-Übersicht

  • buchbar
  • auf Anfrage
  • Warteliste

Reiseverlauf Ihrer Panamericana-Reise

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  1. 1. Tag Europa - Cartagena
  2. 2. Tag Cartagena
  3. 3. Tag Cartagena – Montelíbano
  4. 4. Tag Montelíbano – Medellin
  5. 5. Tag Medellin
  6. 6. Tag Medellín – Salento
  7. 7. Tag Salento – Valle del Cocora – Cali
  8. 8. Tag Cali – Popayan
  9. 9. Tag Popayan – Pasto
  10. 10. Tag Pasto (Kolumbien) – Otavalo (Ecuador)
  11. 11. Tag Otavalo – Quito
  12. 12. Tag Quito
  13. 13. Tag Quito – Papallacta
  14. 14. Tag Papallacta – Punta Ahuano
  15. 15. Tag Punta Ahuano
  16. 16. Tag Punta Ahuano – Baños
  17. 17. Tag Baños
  18. 18. Tag Baños – Chimborazo Nationalpark – Riobamba
  19. 19. Tag Riobamba - Alausi – Ingapirca – Cuenca
  20. 20. Tag Cuenca
  21. 21. Tag Cuenca – Jambelí – Machala
  22. 22. Tag Machala – Tumbes (Peru)
  23. 23. Tag Punta Sal
  24. 24. Tag Punta Sal – Chiclayo
  25. 25. Tag Chiclayo – Trujillo
  26. 26. Tag Trujillo
  27. 27. Tag Trujillo – Lima
  28. 28. Tag Lima
  29. 29. Tag Lima – Paracas
  30. 30. Tag Paracas – Islas Ballestas – Nazca
  31. 31. Tag Nazca
  32. 32. Tag Nazca – Abancay
  33. 33. Tag Abancay – Cusco
  34. 34. Tag Cusco
  35. 35. Tag Cusco – Machu Picchu – Cusco
  36. 36. Tag Cusco – Puno
  37. 37. Tag Puno – Inselwelt im Titicacasee – Puno
  38. 38. Tag Puno (Peru) – Copacabana – La Paz (Bolivien)
  39. 39. Tag La Paz
  40. 40. Tag La Paz (Bolivien) – Arica (Chile)
  41. 41. Tag Arica – Iquique
  42. 42. Tag Iquique – Calama
  43. 43. Tag Calama – El Tatio –San Pedro de Atacama
  44. 44. Tag San Pedro de Atacama
  45. 45. Tag San Pedro de Atacama – Antofagasta
  46. 46. Tag Antofagasta – Copiapó
  47. 47. Tag Copiapó – La Serena
  48. 48. Tag La Serena – Elqui Tal – La Serena
  49. 49. Tag La Serena – Santiago
  50. 50. Tag Santiago – Valparaisor - Santiago
  51. 51. Tag Santiago – Los Ángeles
  52. 52. Tag Los Ángeles – Valdivia
  53. 53. Tag Valdivia – Chilenische Schweiz – Huilo Huilo
  54. 54. Tag Huilo Huilo – Puerto Varas
  55. 55. Tag Puerto Varas – Vicente Pérez Rosales NP – Puerto Varas
  56. 56. Tag Puerto Varas – Chaitén
  57. 57. Tag Chaitén – Puyuhuapi
  58. 58. Tag Puyuhuapi – Puerto Chacabuco
  59. 59. Tag Puerto Chacabuco – Puerto Guardal
  60. 60. Tag Puerto Guardal
  61. 61. Tag Puerto Guardal – Chile Chico – Perito Moreno (Argentinien)
  62. 62. Tag Perito Moreno – El Calafate
  63. 63. Tag El Calafate – Los Glaciares – El Calafate
  64. 64. Tag El Calafate – Torres del Paine Nationalpark
  65. 65. Tag Torres del Paine Nationalpark
  66. 66. Tag Torres del Paine – Puerto Natales – Punta Arenas
  67. 67. Tag Punta Arenas – Porvenir – Rio Grande
  68. 68. Tag Rio Grande – Ushuaia
  69. 69. Tag Ushuaia - Nationalpark Tierra del Fuego
  70. 70. Tag Ushuaia – Europa

Ihr Ansprechpartner für Fragen & Buchung

Michael Lange Ihr Ansprechpartner für Fragen & Buchung
Michael Lange
Lateinamerika, Antarktis, Südeuropa
ab23.900 €pro Person

Panamericana Süd – Von Kolumbien nach Feuerland

70-tägige Reise durch Südamerika


Reiseverlauf Ihrer Panamericana-Reise

1. Tag Europa - Cartagena

Individuelle Ankunft in Cartagena und Transfer zu Ihrem Hotel. Begrüßung durch Ihren Reiseleiter André Weiss im Hotel Bantu und gemeinsames Abendessen.

Übernachtungsort: Cartagena

2. Tag Cartagena

Nach Ihrer individuellen Anreise liegt vor Ihnen nun die Durchquerung der Wunderwelt Südamerikas, von Cartagena im Norden bis zum südlichsten Ende des Kontinents nach Ushuaia, stets entlang der Panamericana. Am Vormittag treffen Sie Ihre Mitreisenden, die bereits am 13. August in Anchorage gestartet sind. Gemeinsam erleben Sie zunächst eine historische und romantische Stadttour zu Fuß durch die repräsentativen Straßen und Plätze der kolonialen Stadt. Besichtigen Sie die Kirche und das Kloster von San Pedro Claver, den Inquisitionpalast, das Goldmuseum von Zenú, die Kathedrale, die Kirche von Santo Domingo sowie andere repräsentative Orte. Am Nachmittag besuchen Sie die Schule INETEB in La Boquilla. Die INETEB-Schule, Institución Educativa Técnica de La Boquilla, ist eine Institution, die von Franziskaner Nonnen geleitet wird und sich auf Fischkunde spezialisiert hat. Sie erfahren hier mehr der Bedeutung der Fischerei und wie jungen Menschen eine berufliche Perspektive eröffnet wird. Am Abend offiezielles Begrüßungsdinner für den zweiten Teil der Pamericana durch Südamerika.

Übernachtungsort: Cartagena

3. Tag Cartagena – Montelíbano

Von der atlantischen Küste und entlang der Route 25, die als Verbindungsader zwischen Barranquilla an der Karibikküste und später entlang der Westkordillere bis an die Rumichaca Brücke an der ecuadorianischen Grenze fungiert, setzt sich das Abenteuer Panamericana auf einer der wichtigsten Verkehrsverbindungen Kolumbiens fort. Diese Straße mit mehr als 2.200 Kilometer Länge durchquert das Land von Norden nach Süden. Unsere Fahrt geht über Sincelejo, Hauptstadt der Provinz Sucre. Sincelejo war schon 200 v. Chr. das Gebiet der Zinú- und Tace-Kulturen, die mit der Ankunft der Spanier verloren gegangen sind. Vorbei an kleineren Ortschaften wie Sahagün, El Viajano und Las Pelonas erfährt man auf dieser Route die wirtschaftliche Bedeutung der Verkehrsinfrastruktur in der Region. Am Ufer des Flusses San Jorge liegt unsere Station Montelíbano. In der Nähe befindet sich der Cerro Matoso, die größte freiliegende Nickelmine des Kontinents.

Übernachtungsort: Montelíbano

4. Tag Montelíbano – Medellin

Vor mehr als 20 Jahren war Medellín eine der gefährlichsten Städte der Welt. In den frühen 90er Jahren erreichte die Jagd nach Pablo Escobar, Kopf des Medellín-Kartells, den Höhepunkt. Bis zur Jahrtausendwende ließen die Kämpfe um Escobars Nachfolge nicht nach. Aber seit 2002 verändert sich Medellín. Engagierte Lokalpolitiker investierten erfolgreich in die Infrastruktur und öffentliche Bildung. Heute ist die »Stadt des Ewigen Frühlings« eine der innovativsten Metropolen der Welt. Bei Ihrer Tour durch die Stadt lernen Sie mehr über die Transformation kennen, indem Sie heute das renovative Transportsystem in den ärmeren Vierteln und die Rolltreppen in der Comuna 13 (eines der Armenviertel) erleben. Außerdem erfahren Sie, wie die Einwohner Medellíns über die Vergangenheit ihrer Stadt denken. Erleben Sie eine aufregende Tour durch die Vergangenheit und Gegenwart Medellíns und lernen Sie mehr über die Transformation dieser faszinierenden Metropole.

Übernachtungsort: Medellin

5. Tag Medellin

Sie besuchen heute auch das Museum »Casa de la Memoria«, welches ein Forschungszentrum des urbanen Konflikts der letzten Jahrzehnte darstellt und exklusive Einblicke in diesen umstrittenen Teil der Stadtgeschichte bietet. Im Gegensatz zu anderen Gedächtnismuseen der Welt, die nach Wegen suchen, um die Beziehung eines Landes zu seiner Vergangenheit (Krieg oder Diktatur) zu heilen, geht es in der »Casa de la Memoria« um die Erinnerung an einen lebendigen Konflikt. Es ist heutzutage ein Ort der Hoffnung und ein Meilenstein der sozialen Transformation in Medellín. Am Nachmittag fahren Sie mit der Gondelbahn nach Santa Elena oberhalb von Medellín. Hier besuchen Sie eine traditionelle Blumenfarm. Blumen sind das Symbol von Medellín und das jährliche Blumenfest ist der kulturelle Höhepunkt des Jahres. Der Anbau von Blumen hat in der Region eine lange Tradition und durch den Besuch einer Blumenfarm lernen Sie die so genannte »Silletero«-Kultur kennen.

Übernachtungsort: Medellin

6. Tag Medellín – Salento

Mitten durch die Kaffeezone Kolumbiens, für viele eine der schönsten Regionen des Landes, setzen Sie die Fahrt nach Salento fort. Entlang von Kaffeeplantagen und vorbei an Hochburgen der Kaffeeproduktion wie Pereira und Manizales erreicht man Salento. Auf Grund seiner geographischen Lage war das Dorf für Reisende schon immer ein Ruheort und bekannte Persönlichkeiten wie Alexander von Humboldt oder der Libertador Simon Bolivar verbrachten hier Zeit. Salento mit seinen farbenfrohen Häusern im Kolonialstil liegt umgeben von dem Nationalpark los Nevados und dem Cocora Tal. Hier können Sie einen der mildesten Kaffees der Welt kosten oder die berühmte Bandeja Paisa, eine traditionelle Speise Antioquias, probieren. Am Abend lassen wir uns in einem Tejo-Lokal von Einheimischen in die Kunst des wahrscheinlich authentischsten Spiels der kolumbianischen Kultur einführen. Der Ursprung des Tejo-Spiels ist präkolumbianisch. Die Eingeborenen spielten Tejo als Ritual lange vor der Ankunft der Spanier im 16. Jahrhundert. Dies ist ein perfekter Ort, um der kolumbia-nischen Kultur noch näher zu kommen.

Übernachtungsort: Salento

7. Tag Salento – Valle del Cocora – Cali

Die Gegend um Salento beeindruckt mit großartigen Landschaften – angeführt vom Cocora-Tal, wo Wachspalmen, der kolumbianische Nationalbaum, die zu den höchsten Palmenarten der Welt zählen, eine Höhe von 70 Metern erreichen können. Genießen Sie eine Wanderung in dieser wundervollen, einzigartigen Umgebung. Zudem besichtigen Sie in dieser Gegend auch eine Kaffeeplantage. Anschließend fahren Sie nach Cali, der Salsa-Hauptstadt Südamerikas. Am Abend erleben Sie eine beeindruckende Salsa-Show, bei der Sie vielleicht auch selbst das Tanzbein schwingen können.

Übernachtungsort: Cali

8. Tag Cali – Popayan

Auf einem geführten Rundgang lernen Sie die zentralen Sehenswürdigkeiten Calis kennen. Sie besuchen zum Beispiel »Al Gato« von Hernando Tejado, die komplexe Architektur von »La Merced«, die Altstadt, die Plazoleta de San Francisco mit dem signifikanten Turm Mudéjar und viele andere. Darüber hinaus können Sie Ihren Gaumen mit der traditionellen Küche Calis und der Region Valle del Cauca verwöhnen: Hier verschmelzen spanische, indigene und afrika-nische Traditionen. Nachmittags fahren Sie nach Popayan.

Übernachtungsort: Popayan

9. Tag Popayan – Pasto

Popayan ist eine Weltkulturhauptstadt mit einer einzigartigen Architektur und einer angesehenen Universität. Ee ist eine Stadt, in der die Geschichte immer wieder rekonstruiert wird und verschiedene Ansichten erlaubt sind, wo versucht wird, aus Vergangenheit und Gegenwart eine Zukunft voller Möglichkeiten zu konstruieren. Sie unternehmen eine anregende Besichtigung in dieser äußert interessanten Stadt. Nachmittags setzen Sie die Fahrt fort. Vor dem heutigen Etappenziel Pasto besichtigen Sie die sehenswerte Laguna de la Cocha.

Übernachtungsort: Pasto

10. Tag Pasto (Kolumbien) – Otavalo (Ecuador)

Heute genießen Sie einen Ausflug zur berühmten Kirche Las Lajas (Fahrtzeit ca. 2 Stunden), bevor es zur Grenze Ecuadors geht. Nach der Grenzkontrolle fahren Sie nach Otavalo weiter. Auf dem Weg liegt der Park Bosque de los Arrayanes. Charakteristisch sind die Myrte-Bäume mit rötlichen Baumstämmen, deren dichtes Laub ein regelrechtes Gewölbe bilden. Außerdem besuchen Sie den Friedhof in Tulcan, dessen Gartenanlage zum staatlichen Kulturerbe Ecuadors zählt. Sie fahren Richtung Otavalo. Der Ort befindet sich in Imbabura, eine wunderschöne Provinz, die berühmt für ihre traditionelle Handwerkskunst, Folklore und ihre vielen Seen ist. Sie unternehmen einen Ausflug zum Cuicocha-Kratersee im Cotacachi Cayapas-Naturreservat. Die Lagune befindet sich auf einer Höhe von 3.246 Metern und ist mit ihrem tiefblauen Wasser und den beiden kleinen Inseln ein ästhetischer Genuss. Sie können eine kleine Wanderung oder eine kurze Bootsfahrt auf dem See machen, auf der Sie mehr über das Ökosystem erfahren.

Übernachtungsort: Otavalo

11. Tag Otavalo – Quito

Otavalo ist vor allem für seinen lebhaften indigenen Markt bekannt. Frühaufsteher können vor Beginn des Hauptmarktes noch den traditionellen Viehmarkt besuchen. Anschließend finden Sie in den Marktstraßen des Zentrums bunte Decken, handgemachte Ponchos oder Pullover aus feiner Alpaka-Wolle. Auch hölzerne Handarbeiten wie Masken und Schmuck werden angeboten. Es ist ein wunderbarer Ort, um mehr über die lokale Kultur zu erfahren und nach Souvenirs zu suchen. Bevor es Richtung der ecuadorianischen Hauptstadt Quito geht, besuchen Sie eine typische Kychwa-Gemeinde. Hier lernen Sie eine Instrumentenwerkstatt und traditionelles Kunsthandwerk kennen, das nun durch den Tourismus eine neue Blüte erlebt.

Übernachtungsort: Quito

12. Tag Quito

Auf einer historischen Stadtrundfahrt erkunden Sie das koloniale Zentrum von Quito. Die erste Station ist die Basilika, die als eines der bedeutendsten Stücke der neo-gotischen Architektur in Ecuador gilt. Die Tour führt zur Plaza Grande wo Sie historische Gebäude wie den Präsidentenpalast, die Kathedrale und den Palast des Erzbischofs bewundern. Für weitere historische Höhepunkte folgen Sie den belebten kolonialen Straßen der Altstadt und besichtigen die berühmte Kirche Compañia de Jesús, deren Interieur mit Gold verkleidet ist. Schließlich besuchen Sie den Panecillo-Hügel, von wo aus Sie einen fantastischen Ausblick über die Stadt genießen und den Kontrast zwischen dem kolonialen und modernen Quito von oben betrachten können. Nach dem Mittagessen verlassen Sie die Stadt und besuchen den Mittelpunkt der Erde, wo die Äquator-Linie den Nullmeridian trifft und die Koordinaten den Punkt 0°0’0′ anzeigen. Hier stehen Sie mit jedem Bein auf einer anderen Hemisphäre! Im interaktiven Museum nebenan können Sie mit Schwerkraft experimentieren. Nachmittags kehren Sie ins Zentrum von Quito zurück.

Übernachtungsort: Quito

13. Tag Quito – Papallacta

Am Morgen verlassen Sie Ecuadors Hauptstadt und fahren auf einer Höhe von 4.065 Metern über die östliche Kordillere, bis Sie im kleinen Ort Papallacta (3.300 Meter) ankommen. An einem klaren Tag genießen Sie einen herrlichen Blick auf den Antisana Vulkan und das umliegende Paramo Hochland. Mit etwas Glück können Sie Vögel, wilde Pferde und sogar Brillenbären beobachten. Es ist eine so atemberaubende wie mystische Gegend. Nach Ankunft in Papallacta machen Sie sich auf zu einer kurzen Wanderung. Die Thermalquellen werden durch vulkanische Aktivität erhitzt, das mineralische Wasser ist eine wahre Wohltat für Körper und Seele.

Übernachtungsort: Papallacta

14. Tag Papallacta – Punta Ahuano

Sie fahren heute zur Lodge Casa del Suizo im Amazonasgebiet. Vor der Abfahrt haben Sie noch ausreichend Zeit, ein warmes Bad in den Thermalquellen zu nehmen. Dann lassen Sie die Vulkane und beeindruckenden Bergketten hinter sich, um in den tiefgrünen Dschungel zu fahren. Unterwegs legen Sie mehrere Fotostopps ein und genießen unglaubliche Ausblicke auf grüne Täler und Wasserfälle. Die Fahrt endet bei Punta Ahuano, einem kleinen Hafenort am Nordufer des Napo Flusses, wo Kanus für die 15-minütige Bootsfahrt zur Casa del Suizo bereitstehen. Sie kommen nachmittags in der Lodge an, gerade rechtzeitig, um vom Pool aus mit einem erfrischenden Willkommensgetränk den Sonnenuntergang zu genieβen.

Übernachtungsort: Punta Ahuano

15. Tag Punta Ahuano

Nach dem Frühstück beginnt das Abenteuer im Regenwald. Ihr Guide nimmt Sie mit auf eine Wanderung durch den Ur- und Sekundärwald und erklärt, wie verschiedene Pflanzen von den Dorfgemeinschaften für medizinische Zwecke eingesetzt werden. Für die Abenteurer unter Ihnen: Entlang des Pfades können Sich sich von einem Baum zum anderen abseilen oder über eine Seilbrücke laufen. Ihr Guide zeigt Ihnen, wie man Balsa-Stämme zusammenschnürt und ein Holzfloß baut, um damit zurück zur Lodge zu fahren… falls Sie sich trauen! Nachmittags wandern Sie wieder durch Dschungel und besuchen die Schmetterlingsstation Mariposario. Nach diesen Ausflügen haben Sie Zeit am Pool zu entspannen.

Übernachtungsort: Punta Ahuano

16. Tag Punta Ahuano – Baños

Nach einer eindrucksvollen Strecke durch den Regenwald geht es zurück in die Anden und in Richtung Baños. Auf dem Weg kommen Sie an Wasserfällen und spektakulären Schluchten vorbei. Baños ist eine gemütliche Stadt mit vielen Sport- und Entspannungsangeboten. Deutlich niedriger gelegen als Quito, ist das Klima sehr angenehm. Nach Ihrer Ankunft können Sie die Stadt auf eigene Faust erkunden.

Übernachtungsort: Baños

17. Tag Baños

Erholen Sie sich heute! Unternehmen Sie kleinere Wanderungen oder Spaziergänge, gerne begleitet Sie Ihr Reiseleiter auch zu einer nahegelegenen Tomatenbaum-Plantage. Oder Sie besuchen die rustikalen Thermalbäder, die Baños seinen Namen gaben. Sehr originell ist auch eine Fahrt mit einer Chiva, wie hier die Busse des ÖPNV genannt werden.

Übernachtungsort: Baños

18. Tag Baños – Chimborazo Nationalpark – Riobamba

Der höchste Vulkan Ecuadors liegt etwa eine Stunde Autofahrt von Riobamba entfernt. Der Chimborazo ist ein sehr beeindruckender Schichtvulkan mit einer Höhe von 6.268 Metern. In einem Teil des Naturschutzgebiets können Sie spazieren gehen und die atemberaubenden Hochebenen und Wälder erleben. Vielleicht begegnen Sie auch wilden Lamas, Alpakas und Vicuñas, die kleinere Schwester des Lamas, die das Hochland durchstreifen. Auch Kolibris, Falken und sogar Kondore leben rund um den Chimborazo. Für eine spektakuläre Aussicht auf die Anden wandern Sie zum Gebrüder Carrel-Auffanglager auf 4.800 Metern oder sogar bis zum Edward Whymper-Auffang-lager, das auf 5.000 Metern liegt. Nachmittags fahren Sie nach Riobamba. Beim Besuch des Projekts Casa Condor erfahren Sie, wie eine ländliche Gemeinde neben traditioneller Landwirtschaft durch nachhaltigen Tourismus neue Einkommens-quellen erschließt.

Übernachtungsort: Riobamba

19. Tag Riobamba - Alausi – Ingapirca – Cuenca

Nach Süden führt die Fahrt durch unberührte Anden-Landschaften. Von schneebedeckten Vulkanen bis zu ländlichen Gebieten, in denen traditionell gekleidete Menschen das Land bewirtschaften – diese Gegend hält viele Überraschungen bereit. Einen Höhepunkt stellt Alausi dar, wo der berühmte Zug zur Teufelsnase abfährt. Erleben Sie hautnah, wie der Zug im Zick-Zack atemberaubende Landschaften passiert. Nach der Ankunft am Bahnhof von Sibambe haben Sie die Möglichkeit, ein kleines Museum zu besuchen und mehr über den Bau der Teufelsnase und anderer Bahnstrecken in Ecuador zu erfahren. Zurück in Alausi, fahren Sie zu den Ingaprica-Ruinen, einst der bedeutendste Inka-Komplex Ecuadors. Der Sonnentempel, die Speicherkammern, Observatorien und andere Ruinen bieten interessante Einblicke in das Inka-Reich. Nachmittags kommen Sie in Cuenca an.

Übernachtungsort: Cuenca

20. Tag Cuenca

Cuencas koloniale Altstadt wurde von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Die Freundlichkeit der Menschen und die einladende Atmosphäre machen die Schönheit dieser Stadt perfekt. Bei einer Führung besuchen Sie die architektonischen Highlights der Stadt, darunter die beeindruckende Kathedrale. Anschließend genießen Sie vom Aussichtspunkt Turi einen herrlichen Blick auf die ganze Stadt. Turi bedeutet ‘ Bruder ‘ auf Quechua, die Sprache der vorkolonialen indigenen Völker. Außerdem besuchen Sie eine Panama-Hut-Fabrik. Im Gegensatz zum Namen selbst, sind Panama-Hüte ursprünglich aus Ecuador und Cuenca ist einer der wichtigsten Produktionszentren dieser Hüte, die aus Paja toquilla, aus Palmblättern, hergestellt werden. Je nach Qualität und Größe kann es Wochen oder sogar Monate dauern, um einen handgemachten Panama-Hut zu fertigen.

Übernachtungsort: Cuenca

21. Tag Cuenca – Jambelí – Machala

Heute geht Ihre Reise nach Machala. Von Cuenca aus fahren Sie Richtung Küste. Eine klare Linie lässt sich zwischen den Andenlanschaften und der Küstenregion wahrnehmen. In Jambelí, einem Strand, den Sie mit dem Boot erreichen, können Sie sich ausruhen und das warme Meer genießen. Mit dem Boot geht es auch zurück zum Reisebus, der Sie direkt ins Zentrum von Machala bringt.

Übernachtungsort: Machala

22. Tag Machala – Tumbes (Peru)

Von Machala führt die Route zur nahegelegenen peruanischen Grenze. Auf dem Weg besuchen Sie noch eine Bananenplantage. Bananenexporte machen einen Großteil der ecuadorianischen Wirtschaft aus, und Sie erfahren vieles über die Produktion und Ernte der Frucht. Nachmittags erreichen Sie Ihr Resort. Sie befinden sich inmitten einer traumhaften Landschaft mit unvergesslichen Sonnenuntergängen und können eine Vielzahl von Freizeitaktivitäten genießen, darunter Wassersport, Yachtausflüge, Hochseefischen und Walbeobachtung.

Übernachtungsort: Tumbes

23. Tag Punta Sal

Sonnenschein, endlose Strände, perfekte Wellen und eine köstliche Küche. Punta Sal ist einer der schönsten Strände an der Nordküste Perus. Genießen Sie die exotische Szenerie und die traumhafte Anlage.

Übernachtungsort: Tumbes

24. Tag Punta Sal – Chiclayo

Nach dem Frühstück setzen Sie die Reise auf der Panamericana in Richtung Süden fort. Etwa in der Mitte der Etappe besuchen Sie die am gleichnamigen Fluss gelegene Stadt Piura. Am Nachmittag erreichen Sie Chiclayo, das vor allem für die Pyramiden der Mochica-Kultur und 4.000 Jahre alte Wandmalereien berühmt ist – die ältesten, die bislang in Amerika entdeckt wurden..

Übernachtungsort: Chiclayo

25. Tag Chiclayo – Trujillo

Das Museo Tumbas Reales in Lambayeque bei Chiclayo steht heute auf Ihrem Programm. Der Museumsdirektor persönlich führt Sie durch die beeindruckende Ausstellung. Die Mochia-Kultur entwickelte sich entlang der Nordküste zwischen dem 1. und 7. Jahrhundert n. Chr. und herrschte über die Täler. Von größter Feinheit und künstlerischer Qualität sind die Keramiken, die Goldschmiedearbeiten und Handwerks-arbeiten dieser Kultur. Archäologen fanden 1987 bei Ausgrabungsarbeiten die Grabkammern eines Herrschers von Sipan mit kostbaren Artefakten. Nach dem beein-druckenden Besuch fahren Sie nach Trujillo.

Übernachtungsort: Trujillo

26. Tag Trujillo

Sie besuchen heute eines der wichtigsten Zentren der antiken Moche-Kultur und erfahren mehr über die Lehmbautechnik des Sonnentempels, mit 48 Metern eine der höchsten Pyramiden Amerikas. Archäologen schätzen, dass 200.000 Arbeiter mit über 140 Millionen Lehmziegeln die Pyramide erbauten. Nur ein paar Schritte weiter liegt der Mondtempel, das politische Zentrum der Moche, wo vor Kurzem noch Überreste mystischer Bilder entdeckt wurden, die vermutlich zu Opferritualen gehörten. Anschlie-ßend besuchen Sie Chan Chan, die frühere Hauptstadt des Chimu-Reiches. Hier führt Sie ein Archäologe in die Geheimnisse der Kultur ein. Mit ihm entdecken Sie das Areal der gröβten Lehmstadt der Welt. Die Überreste alter Paläste, Wohnviertel und Friedhöfe sind klar zu erkennen. Nach dem Besuch der Lehmstadt geht es weiter nach Huaca el Dragon, einer archäologischen Stätte in Trujillo. Am Fuße des Cerro Blanco wurde diese Pyramide vom 3. bis 8 Jahrhundert n. Chr. gebaut. Sie besteht aus luftgetrockneten Lehmziegeln und ist ein großartiges Beispiel für die Lehmkonstruktionstechnik, die die Moche perfektionierten. Sie wurde auch bekannt durch ihre herausragenden farbigen Wandmalereien. Ihr gegenüber liegt die größere Huaca del Sol, die Sonnenpyramide. Zum Schluss der Besichtigungen besuchen Sie Huanchaco, einen kleinen Badeort. In früheren Zeiten wurde dieser Ort als Guaukocha bezeichnet, was so viel heißt wie »Schöne Lagune des goldenen Fisches«. Es ist eine der wenigen Fischerbuchten des peruanischen Nordens, die noch die altertümlichen Tortora-Schilf-Floße nutzen.

Übernachtungsort: Trujillo

27. Tag Trujillo – Lima

Nach dem Frühstück fahren Sie nach Lima. Wenn die Zeit es zulässt, legen Sie einen Stopp bei der heiligen Stadt Caral-Supe ein. Die 5.000 Jahre alte archäologische Stätte liegt auf einer trockenen Wüstenanhöhe mit Sicht über das grüne Tal des Supe-Flusses. Sie stammt aus der spätarchaischen Zeit der Zentralanden und ist das älteste Zentrum der Zivilisationen Amerikas. Bemerkenswert ist die architektonische Komplexität, monumentale Stein- und Erdplattformen, eingesunkene kreisförmige Plätze und sechs große Pyramidenstrukturen. Ein in der Stätte gefundenes Quipu (das Knotensystem, das in Andenkulturen zur Aufzeichnung von Informationen verwendet wurde) zeugt vom hohen Entwicklungsstand der Caral-Gesellschaft. Die Pläne der Stadt und einige Bauten, so wie Pyramidenstrukturen und Wohnhäuser der Eliten, weisen deutlich auf zeremonielle Funktionen hin.

Übernachtungsort: Lima

28. Tag Lima

Heute beginnen Sie die Stadtbesichtigung mit einem Panoramablick auf das bedeutende Zeremonial- und Verwaltungszentrum Huaca Oucllana, einem archäologischen Tempelfund aus dem 15. Jahrhundert. Danach besuchen Sie die Plaza San Martín, den Hauptplatz Plaza de Armas mit seinem Regierungspalast, die Kathedrale und das San Francisco Kloster, das über einem Netzwerk von Tunneln und Katakomben erbaut wurde. Moderne Wohnviertel wie San Isidro und Miraflores sind mit ihren Einkaufs- und dem großen Vergnügungszentrum LarcoMar an der Steilküste nicht mehr wegzudenken. Auf einer kleinen Gourmet-Tour verkosten und probieren Sie Meeresfrüchte und andere peruanische Delikatessen.

Übernachtungsort: Lima

29. Tag Lima – Paracas

Ihr Reisetag beginnt mit einem Besuch der Ruinen von Pachacamac. Zu der antiken Stadt kamen einst die Menschen, um dem Schöpfergott Pachacamac zu huldigen. Heute stehen nur noch die Ruinen der Tempel, die von verschieden peruanischen Kulturen im Laufe der Jahrhunderte als religiöses Zentrum genutzt wurden. Anschließend fahren Sie nach Chincha weiter, wo Sie die geheimen Sklaventunnel aus der Kolonialzeit der Hacienda San José, die Ende des 17. Jahrhunderts erbaut wurde und einst eine der wichtigsten Haciendas an der peruanischen Küste war, besuchen.

Übernachtungsort: Paracas

30. Tag Paracas – Islas Ballestas – Nazca

Schon morgens früh geht es zur Anlegestelle von Paracas, wo die Schiffe nach Ballestas ablegen. Auf der Inselgruppe leben große Kolonien von Seevögeln und Seelöwen, die man vom Motorboot aus gut beobachten kann. Auf einer Düne erstreckt sich über 120 Meter das Candelabro, eine eindrucksvolle Geoglyphe. Das Naturschutzgebiet Paracas beherbergt Seelöwen, Humboldtpinguine, Flamingos und viele Vogelarten. Das Museum informiert über die einmalige Biodiversität und die Gefahren, denen diese ausgesetzt ist. Danach fahren Sie nach Nazca mit einem Stopp bei einem Aussichtspunkt über die Nazca-Linien.

Übernachtungsort: Nazca

31. Tag Nazca

Zwischen 800 v. Chr. und 600 n. Chr. entstanden in der Wüste bei Nazca über 1.500 riesige Scharrbilder, so genannte Geoglyphen im sandigen und lehmigen Boden. Menschen der Paracas- sowie der Nazca-Kultur zeichneten diese Figuren, die sich bis zu hundert Meter lang erstrecken, im Rahmen von Fruchtbarkeitsritualen. Das wenigstens nimmt die archäologische Forschung an. Mystisch und beeindruckend überdauern die Zeichnungen von Menschen, Walen und Affen oder auch die geome-trischen Linien und Dreiecke, die sich bis 20 KIlometer ausdehnen, die Jahrtausende. Nach der Besichtung besuchen Sie den Friedhof von Chauchilla, ein Begräbnisplatz der Nazca-Kultur, wo Mumien und Grabbbeigaben zu sehen sind.

Übernachtungsort: Nazca

32. Tag Nazca – Abancay

Nach dem Frühstück fahren Sie nach Abancay, ins Hochland Südperus. Bis vor wenigen Jahren war die Straße noch unasphaltiert und wenig befahren. Nach Nasca schraubt sich die Straße hoch in die Anden. Sie erreichen dabei als höchsten Punkt über 4.500 Meter und kommen durch eine wilde Landschaft mit tiefen Tälern, atemberaubenden Schluchten, hohen Bergspitzen und herrlichen Hochplateaus. Albancay, Hauptstadt der Region Apurimac, liegt klimatisch angenehm auf einer Höhe von knapp 2.400 Metern am Fuße des schneebedeckten Berges Ampay.

Übernachtungsort: Abancay

33. Tag Abancay – Cusco

eute fahren Sie nach Cusco und machen unterwegs einen Stopp bei Saywite. Die archäologische Stätte galt im Inka-Reich als Zentrum religiöser Verehrung. Herausragend ist ind er Anlage ein bearbeiteter Monolith mit geometrischen Figuren und Tierkörpern. Falls es zeitlich möglich ist, besuchen Sie auch das Missionshospital von Curawasi. Cusco, einst Hauptstadt des Inkareiches, ist heute eine der faszinierendsten Städte des Landes, in der sich spanische Kolonialarchitektur und archäologische Stätten begegnen. In einem Restaurant mit ausgezeichneter peruanischer Küche treffen Sie zum Abendessen Jacques Decoster, Direktor des Museo Casa Concha und Spezialist für andine Kulturen. Das Museum beheimatet Fundstücke von den Ausgrabungen in Machu Picchu.

Übernachtungsort: Cusco

34. Tag Cusco

Ihr Stadtspaziergang beginnt in der Kathedrale von Cusco. Genießen Sie den unglaublichen Panoramablick auf die Stadt! Die Plaza de Armas, in der Inkazeit als Huacaypata oder »Platz der Krieger« bekannt, war Schauplatz wichtiger historischer Ereignisse und besticht durch Säulengänge, Holzbalkone und Ruinen aus der Inka-Zeit. Die zwischen 1560 und 1664 errichtete Kathedrale aus großen roten Granitsteinen aus der Inka-Festung von Sacsayhuaman ist eines der imposantesten Bauwerke der Stadt. Sie beherbergt auch eine der bedeutendsten Gold- und Silber-Sammlungen der Kolonialzeit, kunstvoll gravierte Holzaltäre und eine Kunstsammlung mit Gemälden aus der Escuela Cusqueña. Das Kloster Santo Domingo wurde auf Überresten des Sonnentempels Koricancha errichtet, dessen Wände mit Goldblättern bedeckt waren. Mit dem San-Pedro-Markt erleben Sie einen der farbenreichsten und pulsierendsten Märkte Perus. Abends Besuch eines Planetariums mit Teleskopen.

Übernachtungsort: Cusco

35. Tag Cusco – Machu Picchu – Cusco

Am frühen Morgen fahren Sie von Cusco zum Ollantaytambo-Bahnhof und besteigen den Machu Picchu-Zug nach Aguas Calientes (1,5 Stunden). Durch die großen Panoramafenster erleben Sie die majestätische Andenlandschaft ganz intensiv. Ein Bus fährt Sie anschließend hinauf nach Machu Picchu – 1911 von Hiram Bingham wiederentdeckt. Die Ruinenstadt Machu Picchu war die letzte Festung der Inkas. Bis zu 1.000 Menschen haben einst in den auf unzähligen Terrassen errichteten Häusern gelebt. Die Zitadelle gilt als eines der außergewöhnlichsten Beispiele für Landschaftsarchitektur in der Welt. Die Stadt liegt auf der Spitze eines Berges mit Blick auf die tiefe Schlucht des Urubamba-Flusses inmitten eines üppigen tropischen Waldes. Noch immer rätseln Archäologen darüber, ob die riesige Anlage als Anbetungsstätte, als Beobachtungsort für Sterne oder als private Hacienda der Familie des Inkas Pachacutec diente. Machu Picchu wurde 1981 zum peruanischen historischen Schutzgebiet erklärt, 1983 zum Unesco-Weltkulturerbe und 2007 zu einem der neuen sieben Weltwunder ernannt.

Übernachtungsort: Cusco

36. Tag Cusco – Puno

Auf der Fahrt durchqueren Sie den Altiplano und erleben eine typische Hochlandszenerie mit Alpaka- und Lamaherden, Campesinos in bunten Ponchos und Häuser aus getrockneten Lehmziegeln. Ein Stopp ist bei der sehenswerten barocken Missionskirche San Pedro in Andahuaylillas vorgesehen. Die im 17. Jahrhundert erbaute Jesuitenkirche überrascht mit einer opulenten Ausstattung und Freskenmalereien indianischer und christlicher Darstellungen. Der höchste Punkt der Tagesetappe wird am La Raya-Pass (4.335 Meter) erreicht. Bevor Sie Puno erreichen, machen Sie noch einen Abstecher zu den rätselhaften Grabtürmen (Chullpas) von Sillustani. Die Lagune Umayo und die beeindruckenden Chullpas verstärken die unwirkliche Szenerie auf fast 4.000 Meter Höhe.

Übernachtungsort: Puno

37. Tag Puno – Inselwelt im Titicacasee – Puno

Den heutigen Tag verbringen Sie auf dem Titicacasee und seinen Inseln. Mit dem Motorboot fahren Sie zu den schwimmenden Schilfinseln der Uros, wo Sie von einer Großfamilie herzlich willkommen geheißen werden. Der Aufenthalt gibt Ihnen einen Einblick in die Lebensweise dieses Stammes, auch wenn die schwimmenden Inseln schon lange zu einer Touristenattraktion geworden sind. Anschließend Weiterfahrt mit dem Motorboot zur Insel Taquile. Von der Bootsanlegestelle führt ein steiler gepflasterter Weg hinauf ins Dorf. Die Höhe und die dünne Luft auf fast 4.000 Meter machen den Aufstieg ins Dorf etwas beschwerlich. Belohnt wird man mit einem herrlichen Panoramablick über den Titicacasee. Auf einer kleinen Inselwanderung erfahren Sie Interessantes über die Geschichte der Insel und die Kultur ihrer Bewohner. Mittags sind Sie zu Gast bei einer Taquileño-Familie, wo Ihnen ein leckeres Mittagessen serviert wird. Am Nachmittag Rückfahrt nach Puno.

Übernachtungsort: Puno

38. Tag Puno (Peru) – Copacabana – La Paz (Bolivien)

Von Puno geht heute die Reise an der Ostseite des größten Süßwassersees Südamerikas in Richtung Bolivien. Nach dem Grenzübertritt fahren Sie vom Wallfahrtort Copacabana aus mit dem Boot zur Isla del Sol, der Sonneninsel. Der Legende nach ist hier das Inka-Reich entstanden. Mit Blick auf die Königskordillere und über die Weite des Sees unternehmen Sie eine kleine Wanderung auf der wunderschönen Insel. Später kehren Sie mit dem Boot nach Copacabana zurück. Die Basilika von Copacabana wurde ursprünglich 1550 erbaut wurde. Zwischen 1601 und 1619 errichtete der Architekt Francisco Jiménez de Siguenza im Renaissancestil eine neue Kirche. Sie ist der bedeutendste Wallfahrtsort Boliviens und Pilgerzentrum für die Verehrung der Jungfrau von Copacabana, Schutzpatronin von Bolivien. Nach dem Besuch fahren Sie weiter nach La Paz, der Hauptstadt Boliviens.

Übernachtungsort: La Paz

39. Tag La Paz

Fast Dreiviertel der bolivianischen Bevölkerung lebt in La Paz, der Hauptstadt auf rund 3.600 Meter Höhe. Bei einer geführten Rundfahrt erfahren Sie die Interessantes über die Geschichte der Stadt, eingebettet in einem engen Tal und umgeben von schneebedeckten Gipfeln. Der größte Seilbahn-Nahverkehrsnetz der Welt befördert die mehr als anderthalb Millionen Einwohner durch die Stadt. Nach dem berühmten Hexenmarkt, wo es neben Kräutern und Pflanzen auch allerlei skurrile Heilmittel gibt, besuchen Sie die koloniale Kirche San Francisco, den Plaza Murillo mit der Kathedrale, den Regierungspalast und den Nationalkongress. Nach dem Mittagessen geht es mit der Seilbahn nach El Alto. Während der Fahrt können Sie den einmaligen Panoramablick auf die Stadt genießen. Sie besuchen die koloniale Altstadt sowie die modernen Stadtteile Obrajes, Calacoto und La Florida. Bei der Rückfahrt sehen Sie das Mondales, wo die Natur in tausenden von Jahren bizarre Felsformationen schuf.

Übernachtungsort: La Paz

40. Tag La Paz (Bolivien) – Arica (Chile)

Am frühen Morgen verlassen Sie La Paz in Richtung Pazifikküste. Die Reise geht durch eine karge Landschaft, die geprägt ist von bizarren Felsformationen und Canyons. Nach Erledigung der Grenzformalitäten setzen Sie Ihre Fahrt auf chilenischem Terrain fort und reisen und nach Arica, einer Stadt, die von Kontrasten lebt: weite Strände und kahle Bergzonen, Fußgängerzone und Fischerhafen. Über allem thront der Morro-Hügel, von dem aus sich der beste Blick über Arica bietet. Der Morro hatte im Salpeterkrieg Symbolcharakter und ein Museum erinnert an den Krieg mit den Nachbarn Peru und Bolivien. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kirche San Marcos und das alte Zollgebäude, die beide von Gustave Eiffel entworfen wurden.

Übernachtungsort: Arica

41. Tag Arica – Iquique

Weiterfahrt durch die trockenste Wüste der Welt in all ihrer herben Schönheit: gespenstische Geisterstädte aus der Salpeterzeit, gigantische Geoglyphen, ausge-trocknete Salzspannen, unerklärliche Figuren und Zeichen im Wüstenboden. Der letzte Stopp vor Iquique ist beim ehemaligen Salpeterwerk Humberstone, das 2005 zum Unesco-Welterbe erklärt wurde. Auf einer individuellen Erkundungstour durch das ehemalige Salpeterproduktionswerk können Sie sich gedanklich in die damalige Zeit zurückversetzen. Anschließend Weiterfahrt nach Iquique, dessen interessanteste Bauten aus der Zeit des Salpeterbooms stammen.

Übernachtungsort: Iquique

42. Tag Iquique – Calama

Sie verlassen Iquique und fahren entlang der Playa Cavancha, Iquiques Copacabana, und folgen der schönen Küstenstraße Nr. 1 bis Tocopilla. Der wichtigste Wirtschaftszweig des sympathischen Küstenstädtchens ist die Fischerei und der Hafen, wo Kupfer und Salpeter verladen werden. Nach der Mittagspause entfernen wir uns von der Küstenregion und überwinden die hohen Berge der Küstenkordillere, vorbei an Chuquicamata – der größten Kupfertagebaustätte der Welt. Der Tag endet in der Mienenstadt Calama.

Übernachtungsort: Calama

43. Tag Calama – El Tatio –San Pedro de Atacama

Zeitiger Aufbruch! Noch vor Sonnenaufgang ist Abfahrt zu einer faszinierenden Strecke entlang einer Vulkankette zu den El Tatio Geysiren (4.350 ü. M.). Das Geysirfeld ist das größte Geothermalfeld der südlichen Hemisphäre. Eine Vielzahl von Fumarolen und Solfataren, heiße Quellen, Geysire und Schlammvulkane sorgen für ein einzigartiges Spektakel. Auf der Rückfahrt nach San Pedro gibt es noch einige Fotostopps, darunter im Dörfchen Machuca mit seiner pittoresken Lehmkirche. Am späten Nachmittag fahren Sie ins bezaubernde Valle de la Luna (Mond-Tal) mit seinen bizarren Salzgebilden, kuriosen Felsformationen und großartigen Dünenlandschaften. Von einem schönen Aussichtspunkt aus verfolgen Sie das Schauspiel des Sonnenuntergangs und bestaunen eine unvergessliche Farbsymphonie am Himmel.

Übernachtungsort: San Pedro de Atacama

44. Tag San Pedro de Atacama

In der Atacama Salt Flat, im Soncor-Sektor des Nationalparks Los Flamencos in Laguna Chaxa, erleben Sie die große Flamingo-Population. Die zarte Färbung ihres Gefieders ergibt bezaubernde Farbkontraste in der Landschaft. Die Bewohner von Socaire haben seit der Antike mit Ernteterrassen und Bewässerungskanälen das Gebiet fruchtbar gemacht und leben hauptsächlich vom Anbau von Mais, Quinoa, Fava Bohnen, Karotten und Kartoffeln. In den Hochebenen der Anden besuchen Sie die Lagunen von Miscanti und Miñiques auf 4.200 Metern Höhe am Fuß der gleichnamigen Vulkane. Eine Landschaft voller Kontraste! Bei der Weiterfahrt besuchen Sie die Stadt Tocona und die Saint-Lukas-Kirche mit ihrem Glockenturm, beide stehen seit 1951 unter Denkmalschutz.

Übernachtungsort: San Pedro de Atacama

45. Tag San Pedro de Atacama – Antofagasta

Nach dem Frühstück verlassen Sie San Pedro de Atacama in Richtung Westen der Pazifikküste entgegen. Zwischen Calama und Antofagasta liegen mehrere Geister-städte unweit der Straße, stumme Zeitzeugen des einstigen Salpeterbooms. Beeindruckend sind auch die gewaltigen Sanddünen. In Baquedano machen Sie Halt am Bahnhof und besichtigen die historischen Dampflokomotiven, die hier vor Jahren einfach abgestellt wurden und aufgrund der trockenen Luft bestens erhalten sind. Als nächstes passieren Sie den Wendekreis auf dem Breitenkreis 23°26‘ südlicher Breite und erreichen schließlich Antofagasta, die größte Küstenstadt Nordchiles, die vom Hafen und der Kupferverhüttung lebt.

Übernachtungsort: Antofagasta

46. Tag Antofagasta – Copiapó

Hundert Kilometer südlich von Antofagasta sieht man auf einem Hügel das Observatorium Cerro Paranal. Prunkstück der Sternwarte ist das »Very Large Teles-cope«, das aus vier separaten optischen Teleskopen besteht. Bei Chañaral statten Sie dem Nationalpark Pan de Azúcar einen Besuch ab. Dieser liegt traumhaft an der Playa Blanca und imponiert mit zahlreichen Kakteenarten, Seelöwen und den unter Schutz stehenden Humboldt-Pinguinen. In Copiapó machen Sie einen kurzen Halt an der Plaza Prat, die von großen Pfefferbäumen und Marmorstatuen, die auf die Bergwerksgeschichte hinweisen, gesäumt wird. Danach Weiterfahrt nach Copiapó.

Übernachtungsort: Copiapó

47. Tag Copiapó – La Serena

Frühmorgens verlassen Sie zeitig La Serena und fahren nach Süden. Den Höhepunkt unseres heutigen Tages bildet der Bootsausflug zu den Inseln der Humboldt-Pinguine Dieser faszinierende Ausflug ist eine aufregende Erfahrung für Naturliebhaber und Abenteurer. Gaviota, Choros und Lamas bilden einen Teil des Humboldt-Pinguin-Natur-reservats, das von der National Forestry Corporation verwaltet wird. Mit einem kleinen Fischerboot fahren Sie je nach Wetterlage in sicheren Gewässern um die drei Inseln herum. An der felsigen Küste der Insel Choros gibt es Seelöwen und eine Vielzahl von Seevögeln, oft können Pinguine gesichtet werden. Der Abend endet in La Serena, einer charmanten Stadt mit kolonialem Flair und weitläufigen Stränden. Auf einer Orien-tierungstour gelangen Sie zur Avenida del Mar mit der Playa Peñuelas und dem Leuchtturm Faro Monumental. Am Nachmittag können Sie die überschaubare Innenstadt von La Serena in Eigenregie erkunden. Die Hauptsehens-würdigkeiten befinden sich entlang der Arturo-Prat mit der Kathedrale und der Kirche San Francisco.

Übernachtungsort: La Serena

48. Tag La Serena – Elqui Tal – La Serena

Der Vormittag steht Ihnen zu einem ausgiebigen Strandspaziergang zur Verfügung. Am Nachmittag besuchen Sie das landschaftlich wunderschöne Elqui-Tal, eine blühende Flussoase, wo Papayas, Chirimoyas und die Weintrauben für den Pisco-Schnaps gedei-hen. Diese Landschaft habe ihre Seele geformt, hat die chilenische Literatur-Nobelpreisträgerin Gabriela Mistral immer wieder betont. Natürlich darf hier der Besuch einer Pisco-Destillerie mit Degustation nicht fehlen. Nach dem Abendessen können Sie buchstäblich nach den Sternen greifen: Hier in der klaren Luft und mehr als 300 wolkenlosen Tagen im Jahr existieren die weltweit besten Voraussetzungen für die Beobachtung von Sternen, weshalb hier zahlreiche Observatorien installiert wurden.

Übernachtungsort: La Serena

49. Tag La Serena – Santiago

Die Etappe auf der Panamericana bis Santiago beginnt! Chiles Hauptstadt Santiago empfängt Sie gegen Mittag mit sommerlichen Temperaturen. Zunächst geht es mit der Seilbahn auf den San Cristobal mit einem herrlichen Blick auf die Stadt. Bei dem Stadtrundgang, der sich auf den historischen Stadtkern konzentriert, werden Ihnen die interessantesten Sehenswürdigkeiten vorgestellt: darunter der geschichtsträchtige Cerro Santa Lucia, heute eine der schönsten Parkanlagen der Stadt mit herrlicher Aussicht auf das Zentrum und die Plaza de Armas mit der Kathedrale aus dem 19. Jahrhundert. Die einstige Münzprägeanstalt La Moneda dient heute als Präsidentenplast, ein koloniales Gebäude im neoklassizistischen Stil. Den Abend lassen wir aus dem Costanero Tower mit einem überwältigen Blick auf das Lichtermeer der Stadt ausklingen.

Übernachtungsort: Santiago

50. Tag Santiago – Valparaisor - Santiago

Heute unternehmen Sie einen Ausflug an die Pazifikküste. Die Stadt Valparaíso genießt den Status als Unesco-Welterbe und ist für die meisten Chilenen die schönste Stadt des Landes. Prägend sind der Hafen, die alten Standseilbahnen und die bunten Häuser, die sich die Hügel hochziehen. Während eines Spaziergangs durch die Oberstadt sehen Sie auch »La Sebastiana«, das bekannteste Haus der Stadt, in dem seit 1961 Pablo Neruda lebte. Auf der Rückfahrt werfen Sie einen Blick auf den Nobelbadeort Vina del Mar und besuchen am späten Nachmittag eines der vielen Weingüter der Umgebung. Beim Abendessen werden Ihnen zu der jeweiligen Speise korrespondierende Weine serviert.

Übernachtungsort: Santiago

51. Tag Santiago – Los Ángeles

Auf der Panamericana führt die heutige Route durch eines der fruchtbarsten Gebiete des Landes, wo Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Rindfleisch und Milchprodukte für das ganze Land und den Export produziert werden. Bei San Javier erreichen Sie das Maule-Tal, neben dem Valle de Maipo die »Wiege des chilenischen Weinbaus«. Sie besuchen ein Weingut, überzeugen sich bei einer Degustation von der Qualität des Weines und erfahren viel Wissenswertes über die Ursprünge des chilenischen Weinanbaus. Alle roten und weißen Rebsorten werden im Valle del Maule angepflanzt, wobei die roten Weine besonders hochwertig sind. Den letzten Fotostopp des heutigen Tages machen wir bei den Wasserfällen Salto del Laja.

Übernachtungsort: Los Ángeles

52. Tag Los Ángeles – Valdivia

Das Tagesziel heute ist die Studenten- und Fischerstadt Valdivia an der Pazifischen Küste. Nach einem Mittagsstopp besuchen Sie den Fisch- und Gemüsemarkt. Hier finden sich neben frischem Fisch auch Käse und ungewöhnliche Gemüsesorten. Im Anschluss erkunden Sie die Gegend mit einem Boot. Valdivia und Umgebung wurden 1960 vom stärksten je gemessenen Erd- und Seebeben heimgesucht, die drastische Veränderungen der Flusstäler und Oberflächen hervorriefen. Den Abend lassen wir in der bekannten Brauerei Kunstmann, die Ende des 19. Jahrhunderts von Deutschen gegründet wurde, mit einer Bierprobe und einem Abendessen ausklingen.

Übernachtungsort: Valdivia

53. Tag Valdivia – Chilenische Schweiz – Huilo Huilo

Der heutige Tag führt Sie in eine unbeschreiblich schöne Landschaft. Die Seenregion Südchiles ist auch bekannt als »Chilenische Schweiz«. Unzählige glasklare Seen, in denen sich die Vulkane und die weite Waldlandschaft spiegeln, begleiten Sie auf der Reise. Der Volcán Choshuenco ist 2.415 Meter hoch und überragt majestätisch die Landschaft. Das private Schutzgebiet Reserva Biológica Huilo umfasst eine Fläche von 100.000 Hektar und lädt zu kleinen Wanderungen und Spaziergängen ein. Die Übernachtung erfolgt in einer ausgefallenen Art und beflügelt den Einklang mit der Natur.

Übernachtungsort: Huilo Huilo

54. Tag Huilo Huilo – Puerto Varas

Weiter geht die Reise durch das chilenische Seengebiet, das zu den schönsten Regionen Südamerikas zählt. Auf der Panamericana fahren Sie bis Osorno und zweigen dann auf eine Nebenstraße nach Puerto Octay ab. Hauptattraktion des Ortes ist die herrliche Lage am Lago Llanquihue mit der malerischen Centinela-Halbinsel. In Frutillar glaubt man sich nach Bayern versetzt, noch heute tragen viele Schilder deutsche Bezeichnungen. Sie besuchen das kleine Museum Colonial Aleman, das deutsche Besiedlungsgeschichte nachzeichnet. Anschließend Weiterfahrt nach Puerto Varas, wo fast ausschließlich deutschstämmige Chilenen leben.

Übernachtungsort: Puerto Varas

55. Tag Puerto Varas – Vicente Pérez Rosales NP – Puerto Varas

Die Fahrt zum Vicenté Rosales Nationalpark führt entlang des Lago Llanquihue mit traumhaftem Ausblick auf die Vulkane Osorno und Calbuco. Bei Ensenada folgen Sie dem Río Petrohué und erreichen die Wasserfälle von Petrohué. Genießen Sie die Bootsfahrt auf dem Lago Todos Los Santos: Die Farbe des Wassers changiert zwischen tiefblau und smaragdgrün, steile Berge und dichte Buchenwälder umrahmen die Ufer. Nach einem Picknick geht die Fahrt hinauf zum Vulcan Osorno, dessen Spitze Sie mit der Seilbahn erreichen. Am späten Nachmittag kehren Sie zurück nach Puerto Varas, wo Sie den Tag mit einem Spaziergang durch die Stadt ausklingen lassen können.

Übernachtungsort: Puerto Varas

56. Tag Puerto Varas – Chaitén

Zeitiger Aufbruch! Die Fahrt führt nach La Arena, von wo aus Sie die erste von drei Fähren über den Reloncaví-Fjord nach Puelche nehmen (Überfahrt 45 Min.). Die zweite Fähre setzt von Hornopirén durch den Leptepú-Fjord über (Überfahrt 3 Std.). Die dritte Fähre über den Fjord Largo bringt Sie schließlich nach Caleta Gonzalo (Überfahrt 45 Min.). Hier beginnt Ihre Fahrt auf der berühmten Carretera Austral, der noch teilweise unbefestigten Verlängerung der Panamericana. Sie gehört zu den legendären Straßen des Kontinents und ist ein Teil des Mythos Patagoniens. Chaitén ist von den nahe gelegenen Vulkanen geprägt: dem Michinmahuida, dem Corcovado und in direkter Nähe der Chaitén. Am 2. Mai 2008 brach der Vulkan Chaitén aus und bedrohte auch den Ort, der gewaltsam evakuiert wurde. Noch heute sind die Spuren zu sehen, doch die Bewohner wollen ihre Stadt nicht aufgeben.

Übernachtungsort: Chaitén

57. Tag Chaitén – Puyuhuapi

Je weiter südlich Sie auf der Carretera Austral fahren, desto ausgeprägter werden die kontrastreichen Szenerien: Landschaften aus Gletschern, Fjorden, Wäldern und unglaubliche Einsamkeit und Weite. Nachmittags erreichen Sie die Fjordsiedlung Puyuhuapi, die in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts von mehreren Familien aus dem Sudetenland gegründet wurde. Die schöne Lage des Dorfes und die alten Holzhäuser aus der Gründerzeit bieten gute Fotomotive. Diese Nacht logieren Sie im Hotel Termas de Puyuhuapí & Spa, einem Idyll an einem Fjord gelegen. Hier können Sie unter freien Himmel die heißen Quellen in Erdlöchern genießen und wunderbar entspannen.

Übernachtungsort: Puyuhuapi

58. Tag Puyuhuapi – Puerto Chacabuco

Sie setzen die Fahrt auf der Carretera Austral in Richtung Süden fort und passieren den Nationalpark Queulat, der zweifelsohne zu den spektakulärsten der gesamten Carretera Austral zählt. Besonders der Anblick des Hängegletscher Ventisquero Colgante ist atemberaubend. Auf der Weiterfahrt erleben Sie riesige Nalcapflanzen und Farne am Wegesrand, Panoramablicke auf vergletscherte Berge und rauschende Wasserfälle. Weiter führt die Carretera 70 Kilometer südwärts durch Gebiete, die durch Brandrodungen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Schließlich erreichen Sie Puerto Aysen und Puerto Chacabuco, Haupthafen der Region Aysen, ein Anlaufhafen für Schiffe, die zum Laguna San-Rafael-Nationalpark fahren und Endstation der Navimag-Fähre von Puerto Mont. Den Abend lassen wir mit einem weihnachtlichen Dinner mit Blick über die Lagune ausklingen.

Übernachtungsort: Puerto Chacabuco

59. Tag Puerto Chacabuco – Puerto Guardal

Heute erleben Sie die einmalige Naturszenerie entlang des Lago General Carrera und des Lago Buenos Aires. Die Seen haben eine Gesamtfläche von rund 1.850 Quadratkilometer. Das Klima ist bereits recht polar. Zunächst führt Sie die Reise durch ein Waldgebiet und anschließend erreichen Sie den Südteil des Sees. Bei Stopps und kleinen Wanderungen lernen Sie die Schönheit der Landschaft kennen.

Übernachtungsort: Puerto Guardal

60. Tag Puerto Guardal

Der Tag steht ganz im Zeichen der faszinierenden Landschaft, deren Höhepunkt die Catedral de Marmol bildet. Sie erreichen das einzigartige Naturschauspiel nach einer Bootsfahrt über den zweitgrößten See Chiles. Die Marmorkathedralen sind eine Serie von Höhlen mit schimmernden Steinwänden, symmetrischen Spitzen und Gesteinssäulen mit wellenartigen Strukturen im türkisblauen Wasser. Den Rest des Tages können Sie mit einem Spaziergang ausklingen lassen oder einfach nur die Seele baumeln lassen und die unberührte Schönheit der Natur genießen.

Übernachtungsort: Puerto Guardal

61. Tag Puerto Guardal – Chile Chico – Perito Moreno (Argentinien)

Ihr erster Zwischenhalt heute ist Chile Chico. Die geschichtsträchtige Stadt wurde 1929 offiziell gegründet und an die große Careterra Austral in den 90er Jahren angeschlossen. 1971 und 1991 überzog der Cerro Hudson Vulkan die hauptsächlich von Fischfang, Landwirtschaft und einer Goldmine lebende Stadt mit Ascheregen. Nach dem Grenzübertritt erreichen Sie die argentinische Stadt Los Andiguos. Bekannt ist hier das Kirschfest, das alljährlich stattfindet. Durch ein günstiges Mikroklima gedeihen hier Früchte wie Aprikosen und Kirschen. Skifahren, Wandern und Bootsausflüge sind beliebte Aktivitäten.

Übernachtungsort: Perito Moreno

62. Tag Perito Moreno – El Calafate

Zeitiger Aufbruch, denn heute erwartet uns der längste Streckenabschnitt unserer Reise. Die 5.000 Kilometer lange Ruta 40 gehört zu den legendärsten und abenteuerlichsten Fernstraßen des südamerikanischen Kontinents. Die Traumstraße folgt dem Verlauf der Anden und verbindet La Quiaca an der bolivianischen Grenze und Cabo Virgenes in Patagonien. Wir folgen heute einem Teilstück der Ruta 40 in Richtung Süden durch die einsame patagonische Steppe bis nach El Calafate. Am Abend erreichen wir die 20.000 Einwohner-Stadt am Lago Argentino.

Übernachtungsort: El Calafate

63. Tag El Calafate – Los Glaciares – El Calafate

Heute unternehmen Sie einen Tagesausflug zum berühmten Perito-Moreno-Gletscher, der sich 80 Kilometer westlich von El Calafate im Nationalpark Los Glaciares befindet. Auf Laufstegen gelangen Sie zu den Aussichtsplattformen am Seeufer des Lago Argentino, die sich direkt gegenüber dem Perito Moreno-Gletscher befinden. Mit ein wenig Glück erleben Sie, wie riesige Eisnadeln unter lautem Getöse in den smaragdgrünen See stürzen. Der Anblick des kalbenden Gletschers gehört mit Sicherheit zu den ganz großen Erlebnissen Südpatagoniens. Eine Besonderheit des Perito Moreno ist außerdem, dass er einer der wenigen bekannten Gletscher außerhalb der Antarktis und Grönlands ist, der noch kontinuierlich wächst.

Übernachtungsort: El Calafate

64. Tag El Calafate – Torres del Paine Nationalpark

Morgens fahren Sie durch die Meseta Vizcachas südwärts nach Esperanza. Von nun an folgt die Route der Ruta 7 in Richtung Westen zur chilenischen Grenze. Sie erreichen den Grenzposten Cancha Carrera. Endlose Schafherden, Gauchos, hoch zu Ross begleitet von abgerichteten Hunden, formen das Bild der auf dem Weg liegenden Estancias. Nachmittags erreichen Sie den Torres del Paine, den spektakulärsten Nationalpark Südamerikas. Inmitten einer urweltlichen Landschaft erheben sich die berühmten Granitspitzen (Torres) des Paine-Massivs mehr als 1.000 Meter senkrecht in die Höhe. All dies wäre schon eine großartige Szenerie, doch hat hier die Natur noch mehr an Schönheit aufgeboten: azurblaue und smaragdgrüne Seen vor gleißenden Gletschern, schäumende Flüsse in zimtfarbenen Pampasteppen, gischtende Wasserfälle und dazu eine faszinierende Andenflora und -fauna. Das Märchenhafte dieses Anblicks wird durch den mal tiefblau leuchtenden, mal von zerrissenen Wolkenbändern geprägten patagonischen Himmel verstärkt. Auf einer Rundfahrt mit kurzen Wanderungen und zahlreichen Fotostopps erleben Sie die schönsten Aussichtspunkte.

Übernachtungsort: Torres del Paine Nationalpark

65. Tag Torres del Paine Nationalpark

Das südpatagonische Eisfeld von Chile und Argentinien umfasst mehrere spektakuläre Gletscher – einschließlich des Grauen Gletschers im Nationalpark Torres del Paine. Dieser Gletscher, der 1996 eine gemessene Gesamtfläche von 270 Quadratkilometer und eine Länge von 28 Kilometer hatte, beginnt in den patagonischen Anden im Westen und endet in drei verschiedenen Lappen in Gray See. Zunächst geht es bei einer Wanderung zur Bootsanlegestelle. Von dort unternehmen Sie eine Bootstour mit einem Catamaran zum Gletscher des Lago Grey. Bei einem Pisco Sour oder einem Erfrischungsgetränk mit tausendjährigem Gletschereis werden Ihnen spektakuläre Momente geboten: Sie sehen strahlend blaue Eisberge im grauen Wasser, spüren den Magellan-Wind im Gesicht und teilen eine einzigartige Erfahrung. Nicht nur der Blick auf den mächtigen Gletscher, sondern auch den Blick auf den Cerro Paine Grande, das Paine-Massiv, Wälder am Seeufer, Hügel aus geschichteten Felsen und schneebedeckte Gipfel, die bis zu den Wolken reichen, bleiben ein unvergessliches Erlebnis. Mit etwas Glück sehen und hören Sie, wie Eisstücke vom Gletscher ins Wasser brechen. Den Nachmittag können Sie in der Lodge genießen oder einen kleinen Spaziergang unternehmen. Am Abend lassen wir das Jahr mit einem festlichen Dinner mit Blick auf den Blauen See ausklingen.

Übernachtungsort: Torres del Paine Nationalpark

66. Tag Torres del Paine – Puerto Natales – Punta Arenas

Nach dem Frühstück geht die Reise durch den Torres del Paine-Nationalpark nach Puerto Natales, das malerisch an einem Fjord liegt. Noch knapp 250 Kilometern sind es bis nach Punta Arenas, der am südlichsten gelegenen Großstadt der Welt. In Punta Arenas begegnet Ihnen eine bunte Mischung von Immigranten aus Europa, die die Stadt an der Magellanstraße prägten. Rund um die Plaza errichteten die Schafzuchtbarone, Eigentümer riesiger Ländereien, ihre luxuriösen Villen. Ganze Handelsflotten ankerten in der Hafenstadt Punta Arenas, die ihre Blütezeit um die Jahrhundertwende erlebte, und ihre Vormachtstellung mit der Eröffnung des Panamakanals 1914 wieder verlor. Auf einer Orientierungstour genießen Sie vom Cerro la Cruz die wunderschöne Aussicht auf die bunten Dächer der Stadt und die Magellan-Straße bis hinüber nach Feuerland.

Übernachtungsort: Punta Arenas

67. Tag Punta Arenas – Porvenir – Rio Grande

Sie verlassen Puerto Natales und fahren über eine Schotterpiste entlang des Pazifiks zum Hafen. Mit der Fähre überqueren Sie das raue Meer der Magellanstraße und erreichen nach etwa zwei Stunden Porvenir. Anschließend geht die Reise weiter zur chilenisch-argentinischen Grenze in Paso Fronterizo San Sebastián. Nach Erledigung der Grenzformalitäten fahren Sie bis Rio Grande. Die Stadt wurde 1921 per Dekret offiziell gegründet und entwickelte sich schon bald zum Handelszentrum und Hafen für die umliegenden Estancias. Río Grande blieb lange eine unbedeutende Kleinstadt, bis in den 1970er-Jahren die Insel Feuerland zur Sonderwirtschaftszone erklärt wurde. Daraufhin erlebte die Stadt ein stürmisches Wachstum: Öl-, Elektronik- und Medien-industrie siedelten sich an.

Übernachtungsort: Rio Grande

68. Tag Rio Grande – Ushuaia

Nach dem Frühstück fahren Sie zu einer Estancia und erfahren Interessantes über die Schafzucht und das Farmleben. Je nach Jahreszeit werden hier bis zu 60.000 Schafe geschoren, was ein besonderes Spektakel ist. Zum Mittagessen wird Ihnen Asado-Lamm serviert, eine Spezialität der Region. Anschließend Weiterfahrt in Richtung Süden. Langsam ändert sich die Landschaftsszenerie und die Steppen-landschaft geht über in bewaldetes, hügeliges Bergland. Sie passieren den knapp 450 Meter hohen Garibaldi-Pass und genießen die Aussicht auf die Seenlandschaft des Lago Escondido und Lago Fagnano. Gegen Nachmittag erreichen Sie Ushuaia, die südlichste Stadt der Welt.

Übernachtungsort: Ushuaia

69. Tag Ushuaia - Nationalpark Tierra del Fuego

Heute steht der Besuch des rund 63.000 Hektar großen Nationalpark Tierra del Fuego auf dem Programm. Vom Bahnhof am Ende der Welt fahren Sie mit der Eisenbahn die letzten sieben Kilometer der ehemals 25 Kilometer langen Bahnstrecke, die von Häftlingen erbaut wurde, in den Nationalpark. Dort erwartet Sie der Bus. Eine Abzweigung führt zum Aussichtspunkt Ensenada. Von dort aus haben Sie einen wunder-schönen Blick auf den Beagle Kanal und die Isla Redonda. Wieder zurück auf der Ruta 3, queren Sie die Rio Lapataia Brücke und unternehmen eine kurze Genusswanderung zur schwarzen Lagune. Danach fahren Sie zur Lapataia Bucht, wo ein Schild darauf hinweist, dass die Ruta Nacional 3, wie die Panamericana hier heißt, an diesem Punkt endet. Zum Abschluss im Nationalpark Tierra del Fuego machen Sie noch einen Halt am Lago Roca, der je nach Wetterlage die Farbe des Wassers ändert. Der restliche Tag ist zur freien Verfügung. Den Abend lassen wir mit einem Abschiedsdinner ausklingen.

Übernachtungsort: Ushuaia

70. Tag Ushuaia – Europa

Heute heißt es Abschied nehmen von der legendären Panamericana. Transfer zum Flughafen und Ende der Reise.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

ab23.900 €pro Person

Panamericana Süd – Von Kolumbien nach Feuerland

70-tägige Reise durch Südamerika


Leistungen

  • Übernachtungen in den Hotels laut Reisebeschreibung inklusive Frühstück
  • Vollpension (Mittagessen teilweise als Lunchbox)
  • Rundreise im Neoplan Cityliner Luxusbus
  • Ausflüge und Tagesprogramme laut Ausschreibung
  • Durchgehende Reisebegleitung durch den Südamerikaspezialisten Andre Weiss
  • Lokale Reisleitungen bei Besichtigungen nach Bedarf
  • Eintritte und Gebühren laut Programm
  • Dumont-Reiseführer jeweils für Nord-, Mittel- und Südamerika
  • Expeditions-Polohemd und -Rucksack

Nicht enthalten

  • Anreise nach Cartagena und Rückreise von Ushuaia
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
  • Reiserücktrittskosten- und weitere Versicherungen
  • Trinkgelder für Reisbegleiter, Busfahrer, Hotelpersonal etc. (Empfehlung folgt)
ab23.900 €pro Person

Panamericana Süd – Von Kolumbien nach Feuerland

70-tägige Reise durch Südamerika


  • Termine mit garantierter Durchführung
  • buchbar
  • auf Anfrage
  • Warteliste
Termin-ÜbersichtDoppelzimmer
Reisepreis -
04.11.21 - 12.01.22garantierte Durchführung
Aufpreis Einzelzimmer im Hotel

Gesamtpreis -

Preise pro Person
Mindestteilnehmerzahl: 20 Gäste
Maximalteilnehmerzahl: 26 Gäste

Letzte Rücktrittsmöglichkeit des Reiseveranstalters bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl: 21 Tage vor Reisebeginn

Diese Reise ist allgemein nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Bitte kontaktieren Sie uns, um hierzu genauere Informationen unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Bedürfnisse zu erhalten.


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