TV-Kommissar Harald Krassnitzer auf der Transsib

Er reiste mit dem Zarengold-Sonderzug von Lernidee Erlebnisreisen auf der Transsibirischen Eisenbahn

Harald Krassnitzer (54) und sein bester Freund Ekkehard Hager (55) haben sich einen langgehegten Traum erfüllt – und sind 14 Tage lang mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau bis Peking gefahren. Wir begleiteten den Schauspieler auf seiner Reise. Wer auch mal wie der beliebte Schauspieler reisen möchte, sollte sich das große Angebot von Zarengold nicht entgehen lassen.

Nachdem er nun bereits seit 15 Jahren im Wiener Tatort Bösewichter zur Strecke bringt, hat sich Harald Krassnitzer mit seiner Fahrt auf der Transsibirischen Eisenbahn nun einer ganz anderen Strecke gewidmet. Krassnitzer, im Tatort als Moritz Eisner unterwegs, gehört nun also auch zu den vielen Menschen, denen wir mit der Reise auf der legendären Route zwischen Moskau und Peking einen Lebenstraum erfüllt haben.

Sie müssen allerdings weder Kommissar noch Fernsehstar sein, um auf unserer Sonderzugreise Zarengold Ihren Traum zu verwirklichen: Dank der sechs Abteilkategorien, die wir mitführen, ist für jeden Anspruch das Richtige dabei. Für ausführliche Informationen bestellen Sie am besten gleich den Zarengold-Sonderkatalog.

Fünf Fragen an Harald Krassnitzer

Was hat Sie besonders beeindruckt?
Harald Krassnitzer: Der Zug führte uns über 7000 Kilometer durch drei riesige Länder, faszinierende Städte und Landschaften. Manchmal habe ich eine Stunde lang nur aus dem Fenster geschaut und die atemberaubende Natur angesehen. Die Reise war super organisiert. Wir haben auch sehr viele Einheimische kennengelernt, die mich mit ihrer Art sehr berührt haben. Sie waren so anders als ich es mir vorgestellt hatte. Alle – ganz gleich ob in Peking, Moskau oder Sibirien – alle bewältigen ihr Leben mit einer unglaublichen Kraft und Energie. Und waren sehr gastfreundlich. Der Zug führt durch über 1000 Jahre Geschichte und lässt diese lebendig werden. Nicht zu vergessen: der große Mythos der Transsibirischen Eisenbahn. Es war eine spannende und mit die tollste Reise, die ich je erlebt habe. Und ich bin mir sicher, dass ich noch sehr lange davon zehren werde.

Gab es brenzlige Situationen?
Überhaupt nicht. Ich habe mich sehr sicher gefühlt und war es auch. Es gab nicht einmal eine bedrohliche Situation. In Peking haben wir uns sogar Fahrräder gekauft und sind drei Tage lang durch die Stadt gefahren. Es war unbeschreiblich.

Seit wann kennen Sie Ihren Freund?
Seit unserer Jugend. Wir waren 16, als wir uns das erste Mal über den Weg gelaufen sind.

Was macht die Freundschaft so besonders?
Sie zeichnet sich dadurch aus, dass wir eine sehr starke Verbindung zu einander haben. Ekkehard und ich ticken sehr ähnlich. Das war früher schon so und ist bis heute geblieben.

Wie kam es, dass Ihr bester Freund mitgefahren ist?
Es war seit sehr vielen Jahren unser beider Herzenswunsch, der sich damit erfüllt hat.

Das Interview führte Ulrike Hagemann

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