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Die spektakulärsten Wasserfälle der Welt

Erleben Sie die berühmtesten Sehenswürdigkeiten und imposantesten Wasserfälle auf einmaligen Reisen

Eines der faszinierendsten Naturereignisse dieser Welt sind Wasserfälle. Die meisten dieser majestätischen Naturwunder sind am Ende der Eiszeit vor rund 12.000 Jahren entstanden. Bis heute haben sie nichts an Kraft und Schönheit verloren. Zu den schönsten Wasserfällen zählen die Niagarafälle, die Victoriafälle, die Iguazú-Wasserfälle und Kuang Si.

An der Grenze zwischen den USA und Kanada gelegen, sind die Niagara-Fälle wahrscheinlich die bekanntesten Wasserfälle der Welt.
Die Horseshoe Falls stürzen auf fast 800 Metern Breite 52 Meter in die Tiefe.

Als Charles Dickens im Jahr 1942 auf einer Reise die Niagara Falls besichtigte, war er von dem Anblick der tosenden Wassermassen so fasziniert, dass es ihm die Sprache verschlug. Später soll er berichtet haben, dass er vorher noch an keinem anderen Ort Gott so nahe gewesen sei. Wer dieses Naturschauspiel besucht wird verstehen, was er damit gemeint hat. Fast vier Millionen Liter Wasser stürzen binnen einer Sekunde von einer rund einen Kilometer langen Klippe 60 Meter donnernd in die Tiefe. Die dabei entstehenden Regenbögen erfüllen die gesamte Bucht der Niagara. Die Niagara Fälle befinden sich zirka 24 km nördlich von Buffalo (Staat New York) und 240 km südlich von Toronto. Die beste Reisezeit ist der Sommer, wenn alle Attraktionen zur Verfügung stehen. Aber auch im Winter kann ein einzigartiges Naturschauspiel bewundert werden, wenn unter den Fällen 30 Meter hohe Eisberge wachsen.

Das UNESCO-Welterbe lockt mit tropischen Temperaturen und einem Regenbogen, der sich oft über der Gischt aufspannt.
Die Cataratas do Iguacú bestehen aus über 150 Wasserfällen, die zwischen 40 und 90 Meter tief in die Tiefe stürzen.

Die Wasserfälle von Iguazú sind die größten der Welt. Sie befinden sich in Südamerika im Dreiländereck Argentinien/Brasilien/Paraguay. Die gewaltigen Wassermassen erstrecken sich auf eine Breite von vier Kilometern. Von der brasilianischen Seite sind die Wasserfälle am besten zu sehen.

Der Sambesi stürzt zwischen Sambia und Simbabwe auf einer Breite von 1700 Metern in eine über 100 Meter tiefe Schlucht.
Der Sprühnebel, der dabei aufsteigt, ist noch in bis zu 30 km Entfernung zu sehen.

Die Victoria Falls befinden sich auf der Grenze zwischen Zimbabwe (Stadt Victoria Falls) und Zambia (Livingstone).1855 stieß der britische Missionar und Entdecker Livingstone auf die Wasserfälle. Dem englischen Königshaus treu ergeben, benannte er die sie nach Königin Victoria. Für die afrikanischen Einheimischen ist es aber nach wie vor der Mosi-oa-Tunya, was übersetzt “Der Rauch der donnert” bedeutet, und der Name passt. Mächtige Wassermassen (bis zu 10 Millionen Liter) des Sambesi rauschen auf einer Breite von etwa 1,7 km rund 110 Meter in die Tiefe und verursachen eine Gischtwolke, die durchaus eine Höhe von 300 Metern erreichen kann. Dabei entsteht ein Geräusch wie Donnerhall.

Unser Geheimtipp in Laos: zum Fotografieren und zum Baden

Diese Wasserfälle sind die größten in Laos (Südostasien) und befinden sich rund 30 km vom UNESCO-Kulturerbe Luang Prabag entfernt. Sie bestehen aus mehreren Kaskaden inmitten einer üppigen Vegetation und haben eine Fallhöhe von 100 Metern. Türkisblaue Pools zwischen den Kaskaden laden zu einem erfrischenden Bad ein.

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